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Firmenchronik - 1986

Das Concertbüro verändert sich. Räumlich und personell. Das neue Büro in Zabo wird bezogen. Gleich hinter der Zabo Linde in der Forstmeisterstraße. Ulrike Wagner (Büro) und Guido Glöckler (Technischer Leiter) verdienen fortan ihren Lebensunterhalt in der Konzertagentur.

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Der Konzertbetrieb in Regensburg wird ausgeweitet. In den Folgejahren entwickelt sich dies bis zur Marktführerschaft in der Donaustadt.

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Das Konzertbüro beteiligt sich an der Organisation des beeindruckensten Musikereignis des Jahres: Dem großen Anti-WAA-Festival in Burglengenfeld. Über 100.000 Besucher und nahezu alle namhaften deutschen Musiker feiern ein friedliches Festival gegen die Atomenergie.

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Event des Jahres: Einstürzende Neubauten im Goldenen Saal der Steintribüne am Nürnberger Zeppelinfeld. Ein außergewöhnliches und einmaliges Kunstereignis. Allerdings in eisiger Winterkälte, denn der Saal hat keine Heizung.

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Premiere: Herman Brood gastiert in der Neumarkter Jurahalle. Die Jurahalle entwickelt sich in den Folgejahren zu der interessantesten Location mittlerer Größe für Rockkonzerte in Nordbayern. Für lange Zeit belegt das Concertbüro die Halle exklusiv für Konzertveranstaltungen.

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Und noch eine Premiere: Der Serenadenhof öffnet erstmals seine Pforten für Nicht-Klassikveranstaltungen. Das Concertbüro ist bei der Künstlerorganisation und Beratung federführend dabei.

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Beim Konzert von BAP in der Neunkirchener Hemmerleinhalle stellt das Concertbüro einen Zuschauerrekord in der Halle auf.

  
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